RALLYE - MAGAZIN 2016


Das Camp OASIS nahe El Borma erwacht.

Für einige war dies eine sehr kurze Nacht: Der Ferderbruch am Trailer eines der Sericefahrzeuge war eher ein kleiner Zwischenfall, der Dank der schnellen Unterstützung durch den Behringer-Service mit einigen Schweißarbeiten am Straßenrand geklärt werden konnte.

Schlimmer erwischte es unseren Catering-Truck. 70 km vor dem Camp musste die Crew eine längere Reparaturpause einlegen. Erkenntnis: Keine Chance, dass Abendessen rechtzeitig im Camp servieren zu können. Also hat das Team um Dirk Neumann kurzerhand auf der Piste gekocht. Vom Camp aus fuhr ihm der PickUp des Team Daktec entgegen. So gab es für alle doch noch Spätzle mit Gulasch, wenn auch mit 2 Stunden Verspätung. Der Küchentruck selbst traf dann gegen 2.00 Uhr morgens ein, gerade noch rechtzeitig um alles für ein pünkliches Frühstück zu richten.

An dieser Stelle: Vielen Dank vom Veranstalter für den gezeigten Einsatz aller Beteiligten!

Ergebnis WP 05

93

Team Gonser

Siegfried Gonser

Sven Haltmann

 

 

Polaris Ranger RZR 1000XP

BU

5:29:21

94

 

Martin Dechent

Michael Hinz

 

 

Polaris Ranger RZR 1000

BU

5:37:11

53

Team IVAR CS

Sabri Boughattas

 

 

 

 

Yamaha Raptor

E4

5:46:18

Gesamtergebnis nach WP 05

94

 

Martin Dechent

Michael Hinz

 

 

Polaris Ranger RZR 1000

BU

18:44:28

53

Team IVAR CS

Sabri Boughattas

 

 

 

 

Yamaha Raptor

E4

- 1:42:38

93

Team Gonser

Siegfried Gonser

Sven Haltmann

 

 

Polaris Ranger RZR 1000XP

BU

- 4:51:52

306

Rallyebus, der Rebell

Bernd Jäger

Matthias Vetiska

 

 

VW Rallyebus

CP

- 11:22:52

204

Always sick but never dies

Christoph Bangert

Mathijs Slee

 

 

Land Rover Defender 90

CM

- 11:30:53

Die nachfolgenden Fotos der Wertungsprüfung 5 können die Herausforderungen der hohen Temperaturen im Sand und den staubtrockenen und somit sehr schwer zu fahrenden Sand selbst kaum wieder geben. Letztendlich haben das Ziel nur die Motorräder, Quad und Side by side erreicht. Alle anderen Fahrzeuge konnten die Vorgabezeit für den CP Exit leider nicht erfüllen und somit den letzten Teil der Prüfung nicht in Angriff nehmen.

Aber am Ende des Tages waren all diejenigen Sieger, die das Dünenfeld am Anfang der WP bezwingen konnten.

Für das Team 221 gab es dann auch noch eine Außenübernachtung. Nachdem Roelofs/Kleer bei der Suche eines fahrbaren Tracks von der einbrechenden Dunkelheit überrascht wurden, konnten sie vom Bergetruck zwar erreicht aber bei Nacht nicht mehr zurück ins Camp geführt werden.